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Afrika

Karte von Afrika

Länder und Kapitalien

Auf der folgenden Karte von Afrika werden die Länder und ihre Hauptstädte aufgezeigt.
Lesen Sie zuerst die Fragen, und prüfen Sie die Antworten auf der Karte. Wir hoffen, dass dieser Test für Studenten und Leute, die eine Afrikareise planen (Reise und Tourismus) von Nutzen ist. Für letztere empfehlen wir den Artikel mit dem Titel „Tourismus in Afrika“, der sich unterhalb der Karte befindet.
  1. Wie heissen die 53 Länder auf der Karte?
    Wenn Sie mit dem Cursor über die entsprechenden Hauptstädte fahren, sehen Sie die Namen sowie die Verweistitel*.
  2. Wie heissen die Hauptstädte?
    Kontrollieren Sie die Antworten, indem Sie sie anklicken.

Bemerkungen: Das Territorium bekannt als „Westsahara“, das früher zu Spanien gehörte, wurde 1976 zwischen Mauretanien und Marokko aufgeteilt, wird aber seit 1979 fast vollständig von Marokko verwaltet (mit Ausnahme einer Zone, die von der POLISARIO besetzt wurde). Auf der anderen Seite gehört das Gebiet mit dem Namen „Ilemi-Dreieck“, das im Grenzgebiet von Sudan, Kenia und Äthiopien liegt, hier zu Sudan. Das Gebiet des Aouzou-Streifens einst von Lybien beansprucht, erscheint hier als Teil des Territorums von Tschad. Und Somaliland, das noch nicht als unabhängiger Staat anerkannt wurde, erscheint als Teil von Somalia. Ein anderes Konfliktgebiet Afrikas ist der Provinz Bujumbura Rural, der Hauptstadt Burundis.

*

Hilfe
Im Folgenden werden die Namen der afrikanischen Länder (in alphabetischer Reihenfolge) aufgelistet: Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Marokko, Mauretanien, Mauritius, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Republik Kongo, Ruanda, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda, und Zentralafrikanische Republik.

Tourismus in Afrika

In Afrika – der Kontinent des Wildlifes und der Safaris – kann der Reisende einige der vielen Touristenattraktionen besuchen: die Stadt Essaouira, ein Paradies an der marokkanischen Atlantikküste, die dank der starken und konstant wehenden Passatwinde ein idealer Ort für den Windsurfsport ist; die marokkanische Mittelmeerküste, von Tétouan bis Ceuta, für die Schönheit ihrer Badeorte und das milde Klima bekannt; die Türkisküste Algeriens (am Mittelmeer, östlich von Algier), mit felsigen Buchten und weiten Stränden, insbesondere für Wassersportarten geeignet; die Insel Djerba (Tunesien) genannt „das Polinesien des Mittelmeers“; die Saharazone des Hoggar-Gebirges (die beiden Zonen der Oasis und der Grünzone Ued Tanguet oder Oued Tanget und Agargart) in Algerien, wo Ökotourismus und Besuche der Nomadensippen der Tuaregs angeboten werden; die Stadt Alexandrien (Ägypten) mit ihren Ruinen griechischer und römischer Bauten sowie die Rekonstruktion der größten Bibliothek der Antike, die Große Bibliothek von Alexandrien; die wunderschönen Strände von Mersa Matruh an der Mittelmeerküste, östlich von Alexandrien; die Pyramiden von Gizeh (Cheops, Chephren, Mykerinos) und die rätselhafte Sphinx in der Nähe von Kairo (Ägypten); die Stadt Hurghada, ein bedeutender Badeort und touristisches Zentrum an der Küste des Roten Meeres (weitere wichtige Touristenattraktionen am Roten Meer sind Marsa Alam und Port Said); der Niokolo-Koba Nationalpark (Senegal) bewahrt und beschützt einen grossen Teil der Biodiversität charakteristisch für die Savanne Ostafrikas (Löwen, Leoparden, Elefanten, Antilopen, Büffel, Nilpferde, Krokodile); der Nationalpark Queen Elizabeth (Queen Elizabeth National Park in Uganda) ist einer der besten Ort für Safaris; der Mburu Nationalpark (Uganda) mit Antilopen, Zebras, Adlern, Hyänen und Büffeln; der Kipedo Nationalpark (Uganda), wo sich Löwen, Elefanten, Giraffen und Geparden beobachten lassen; die Nationalpärke Masai Maro, Tsavo, Ruma, Amboseli und Lake Nakuru (Kenia); in Kenia die Bergketten Kenia und Aberdare (letztere von Safari-Liebhabern sehr geschätzt); der Turkana-See (auch Rudolfsee) im Rift-Valley (Kenia und Äthiopien); in Ruanda die letzten Gorillas des Planeten, die sich auf einer Trekking-Tour durch die Bambuswälder beobachten lassen; der Serengeti Nationalpark (Tansania), der in den abgelegenen Teilen abseits von den üblichen Routen seinen ursprünglichen Zauber bewahrt; das Kilimandscharo-Massiv (Kilimanjaro, Tansania) mit seinen Wäldern an den Berghängen und den Gletschern an den Bergspitzen; die wunderschönen Strände Mosambiks (Ponta do Ouro, Malugane, die Inhaca-Insel, Inhambane, Xai-Xai, Vilankulo, São Martino do Bilene und Chonquene); die Victoriafälle (Victoria Falls, Sambia), Wasserfälle mit einer Höhe von mehr als 100 Metern am Sambesi-Fluss; das Naturschutzgebiet Moremi in Botsuana mit seiner ausserordentlichen Vegetation; der Etosha Nationalpark (Namibia); die Wüste Namibias mit ihren ockerfarbenen Dünen von 300 Metern Höhe; der Kruger Nationalpark (Südafrika) mit seinen bewaldeten Savannen, der Hyänen, Löwen, Leoparden, Nilpferden, Büffeln, Wildschweinen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Seemuscheln, Antilopen und Geparden Lebensraum bietet; die schönen Strände Südafrikas am Indischen Ozean in der Nähe der Stadt Durban in der Provinz KwaZulu-Natal; und Kapstadt mit ihrem europäischen Stil neben Bloemfontein und Pretoria eine der drei „Hauptstädte“ Südafrikas.  sehen Sie kleiner … lesen Sie mehr

Zu empfehlen

Mersa Matruh (Ägypten), die Safaris im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda), Serengeti (Tansania), Amboseli (Kenia), Ponta do Ouro (Mosambik), die Victoriafälle (Sambia), Etosha (Namibia), Durban (Südafrika).

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Autor: Gruppe für Freizeitaktivitäten, Luventicus Akademie von Wissenschaften

Veröffentlichungsdatum: 11. Dezember 2003

Letzte Aktualisierung: 2. Dezember 2007

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