Tourismus in Afrika
In Afrika – der Kontinent des Wildlifes und der Safaris – kann der Reisende einige der vielen Touristenattraktionen besuchen: die Stadt Essaouira, ein Paradies an der marokkanischen Atlantikküste, die dank der starken und konstant wehenden Passatwinde ein idealer Ort für den Windsurfsport ist; die marokkanische Mittelmeerküste, von Tétouan bis Ceuta, für die Schönheit ihrer Badeorte und das milde Klima bekannt; die
Türkisküste Algeriens (am Mittelmeer, östlich von Algier), mit felsigen Buchten und weiten Stränden, insbesondere für Wassersportarten geeignet; die Insel Djerba (Tunesien) genannt „das Polinesien des Mittelmeers“; die Saharazone des Hoggar-Gebirges (die beiden Zonen der Oasis und der Grünzone Ued Tanguet oder Oued Tanget und Agargart) in Algerien, wo Ökotourismus und Besuche der Nomadensippen der Tuaregs angeboten werden; die Stadt Alexandrien (Ägypten) mit ihren Ruinen griechischer und
römischer Bauten sowie die Rekonstruktion der größten Bibliothek der Antike, die Große Bibliothek von Alexandrien; die wunderschönen Strände von Mersa Matruh an der Mittelmeerküste, östlich von Alexandrien; die Pyramiden von Gizeh (Cheops, Chephren, Mykerinos) und die rätselhafte Sphinx in der Nähe von Kairo (Ägypten); die Stadt Hurghada, ein bedeutender Badeort und touristisches Zentrum an der Küste des Roten Meeres (weitere wichtige Touristenattraktionen am Roten Meer sind Marsa Alam und Port
Said); der Niokolo-Koba Nationalpark (Senegal) bewahrt und beschützt einen grossen Teil der Biodiversität charakteristisch für die Savanne Ostafrikas (Löwen, Leoparden, Elefanten, Antilopen, Büffel, Nilpferde, Krokodile); der Nationalpark Queen Elizabeth (Queen Elizabeth National Park in Uganda) ist einer der besten Ort für Safaris; der Mburu Nationalpark (Uganda) mit Antilopen, Zebras, Adlern, Hyänen und Büffeln; der Kipedo Nationalpark (Uganda), wo
sich Löwen, Elefanten, Giraffen und Geparden beobachten lassen; die Nationalpärke Masai Maro, Tsavo, Ruma, Amboseli und Lake Nakuru (Kenia); in Kenia die Bergketten Kenia und Aberdare (letztere von Safari-Liebhabern sehr geschätzt); der Turkana-See (auch Rudolfsee) im Rift-Valley (Kenia und Äthiopien); in Ruanda die letzten Gorillas des Planeten, die sich auf einer Trekking-Tour durch die Bambuswälder beobachten lassen; der Serengeti Nationalpark (Tansania), der in den abgelegenen Teilen abseits
von den üblichen Routen seinen ursprünglichen Zauber bewahrt; das Kilimandscharo-Massiv (Kilimanjaro, Tansania) mit seinen Wäldern an den Berghängen und den Gletschern an den Bergspitzen; die wunderschönen Strände Mosambiks (Ponta do Ouro, Malugane, die Inhaca-Insel, Inhambane, Xai-Xai, Vilankulo, São Martino do Bilene und Chonquene); die Victoriafälle (Victoria Falls, Sambia), Wasserfälle mit einer Höhe von mehr als 100 Metern am Sambesi-Fluss; das Naturschutzgebiet Moremi in Botsuana mit
seiner ausserordentlichen Vegetation; der Etosha Nationalpark (Namibia); die Wüste Namibias mit ihren ockerfarbenen Dünen von 300 Metern Höhe; der Kruger Nationalpark (Südafrika) mit seinen bewaldeten Savannen, der Hyänen, Löwen, Leoparden, Nilpferden, Büffeln, Wildschweinen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Seemuscheln, Antilopen und Geparden Lebensraum bietet; die schönen Strände Südafrikas am Indischen Ozean in der Nähe der Stadt Durban in der Provinz KwaZulu-Natal; und Kapstadt mit ihrem
europäischen Stil neben Bloemfontein und Pretoria eine der drei „Hauptstädte“ Südafrikas.
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Zu empfehlen
Mersa Matruh (Ägypten), die Safaris im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda), Serengeti (Tansania), Amboseli (Kenia), Ponta do Ouro (Mosambik), die Victoriafälle (Sambia), Etosha (Namibia), Durban (Südafrika).
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